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Jahreshauptversammlung der AWO Mühltal

Jahreshauptversammlung der AWO Mühltal

Mehr als 3200 Besucher kamen zu den Veranstaltungen
 
Über eine gut besuchte Jahreshauptversammlung konnte sich der Vorstand der Arbeiterwohlfahrt Mühltal freuen. Zu Beginn gedachten die Anwesenden der seit der letzten Versammlung verstorbenen 11 Mitglieder und Förderer. Anschließend gaben Vorsitzender Friedrich Wolbold und seine Stellvertreterin Jutta Hentze jeweils umfangreiche Berichte über die Aktivitäten des Vereins in den vergangenen zwölf Monaten. Inzwischen hat der Verein mit achtzehn Arbeitsfeldern ein weites Angebot, das von den wöchentlichen Seniorennachmittagen über Frauengymnastik, Kegelnachmittage, Badefahrten, Halb- und Mehrtagesfahrten, Kinder- und Jugendfreizeiten, sowie zahlreiche unterstützende Hilfen im sozialen Bereich reicht. Da braucht es viele helfende Hände. Zurzeit hat der Verein 266 Mitglieder und würde sich bei einem bescheidenen Monatsbeitrag von 2,50 Euro über weitere Mitglieder freuen; getreu dem Leitspruch „Die Arbeiterwohlfahrt braucht viele Menschen, weil viele Menschen die Arbeiterwohlfahrt brauchen.“
Dann gab der neue Hauptrechner Volkmar Pupp - auch für die zuständige Rechnerin des Altenclubs, Sylvia Schöneberg - seinen Bericht. Er hatte erstmals das Rechnungswesen auf elektronische Datenverarbeitung umgestellt und konnte einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen. Die Revisoren hatten zuvor geprüft und konnten den Antrag auf Entlastung des Vorstands stellen. Dieser wurde einstimmig angenommen. Mit einem Ausblick des Vorsitzenden auf die Vorhaben der nächsten Monate und dem Dank an die gute Zusammenarbeit im Vorstand endete die Veranstaltung.


Bild (AWO E. Schöneberg): Der amtierende Vorstand (von links) Friedrich Wolbold, Sylvia Schöneberg, Sonja Langner, Heide Götz, Siegmund Bombala, Christine Vrooman, Gunter Kirchner, Jutta Hentze, Volkmar Pupp, Brigitta Busch, Volker Busch, Erich Himrich. (nicht im Bild: Wolfgang Krämer, Ulrich Wojahn, Gernot Scior).