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Elfchen waren die Überraschung

Elfchen waren die Überraschung

Schüler zu Besuch im AWO Senioren-Treff

Wenn Schüler der „Schule am Pfaffenberg“ in der Vergangenheit mit ihrer Lehrerin den Senioren-Treff der AWO Mühltal besuchten, so wurde das immer für Jung und Alt zu einem besonderen Erlebnis. Das sollte auch in diesem Jahr so werden. Deshalb trafen sich Ende Januar Vorstandsmitglieder der AWO mit der Lehrerin der Klasse 2 c, Frau Anette Kugel, zu einem Vortreffen um eine gemeinsame Veranstaltung im März vorzubereiten. Sehr bald war in der Diskussion ein Thema gefunden und es wurden die Aufgaben verteilt. Auch die Senioren sollten, wie bisher, in die Gestaltung der Veranstaltung mit einbezogen werden.

Endlich war es soweit. Sechzehn Schülerinnen und Schüler, die sich mit Frau Kugel auf das Treffen vorbereitet hatten, kamen mit gespannten Erwartungen und teilweise in Begleitung ihrer Eltern in den Großen Saal im Bürgerzentrum in Nieder-Ramstadt.

Die anwesend Senioren - sie waren schon beim Kaffeetrinken - begrüßten die Kinder mit viel Applaus. Natürlich wurden die jungen Besucher erst einmal verköstigt. Was die Kinder dann zeigten fand bei den Besuchern große Anerkennung. Alle hatten zu unterschiedlichen Tierbildern, die mit einem Overhead-Projektor von Frau Kugel an der großen Leinwand gezeigt wurden, selbst eine kleine Geschichte geschrieben. In zwei Gruppen zu acht Schülern las jeder seine Geschichte vor. Da merkte man schon  die Anspannung, aber der Applaus der Zuhörer lockerte das Ganze schnell auf.

Im Anschluss erfreuten die Kinder mit zwei Frühlingsliedern die Besucher. Was dann kam überraschte die Senioren. Sie sollten in Gruppen mit je zwei Kindern zum Thema Frühling eine Beschreibung in nur elf Worten bilden, sogenannte „Elfchen“.
Frau Kugel hatte für alle Blätter vorbereitet. Schnell waren die Gruppen gebildet und die Arbeit begann. Auch AWO Vorsitzender Friedrich Wolbold erarbeitete mit den Schülerinnen Leni und Mia drei „Elfchen“ und alle hatten viel Freude dabei. Anschließend durften die Schüler die Arbeiten verlesen. Dann hieß es schon wieder Abschied nehmen, denn die Zeit war wie im Flug vergangen und die wartenden Eltern nahmen die Kinder wieder in Empfang. Mit großem Dank an alle Beteiligten, besonders aber an Frau Anette Kugel für die tolle Organisation, ging man auseinander.